Ein wichtiger Baustein für den Erfolg |
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| Zur Abdichtung zwischen Motor und Kerze wird ein Kupferring verwendet. Hierbei gibt es je nach Hersteller verschiedene Dicken (0.5 – 1.0mm). Mit mehreren Dichtringen kann auch die Verdichtung des Motors gesenkt werden, da durch die geringere Einbautiefe die Brennkammer größer wird. Die Folge ist jedoch eine geringere Motorleistung.
Die Glühkerze gibt es in verschiedenen Bauformen und Wärmegraden.
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| Die Bezeichnung der verschiedenen Wärmegrade ist leider nicht genormt und daher herstellerabhängig. Hier einige Beispiele von O'Donnell: | Bilder mit freundlicher Genehmigung von Dark Products |
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Glühkerze Medium ODO99 (3.5ccm On/Off-Road) |
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Glühkerze Medium / Kalt ODOG0199 (3.5ccm 1:8) |
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Glühkerze Sport Medium / Hot ODO001 (5-20% Nitro) |
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Glühkerze Sport Medium ODO002 (25-30% Nitro) |
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Glühkerze Turbo Medium ODO97T (1/8 Off-Road 1/10 On-Road) |
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Glühkerze Turbo Medium/Kalt ODO99T (1/8 Off-Road) |
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Die Drosselkerze wird wegen ihres Steges, der sich über der Wendelöffnung befindet, auch als Stegkerze bezeichnet. Dieser Metallsteg schirmt den untersten Teil der Wendel teilweise ab, so dass die Kerze im Leerlauf zuverlässig weiter glüht. Ohne diesen Steg würde das fette Gemisch des sehr langsam laufenden Motors die Kerze löschen. Eine Turbokerze hat am Ende des Gewindes eine konisch enger werdende Form. Diese Kerzenform erfordert einen speziellen Zylinderkopf und kann nicht mit normalen Motoren benützt werden. Ein Kupferdichtring wird hierbei nicht verwendet, da das Ende der Kerze abdichtet. Der Vorteil dieser Form ist eine höhere Abdichtung gegenüber einer normalen Kerzenform und eine kleinere Fläche zur Vermeidung von Hot Spots. |
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| Eine warme Kerze (dünne Wendel) lässt den Motor leichter anspringen als eine kalte Kerze. Sie sollte aber nicht zu warm sein, sonst ist die Lebensdauer der Kerze außerordentlich gering. Durch eine zu warme Kerze kann sich der Zündzeitpunkt soweit nach vorne verlagern, dass es zum unkontrolliertem Motorlauf kommt (Frühzündung). Es verursacht das schrille "Klingeln" und durch die entstehende Hitze kann der Motor beschädigt werden. Kalte Kerzen haben dagegen eine dickere Wendel. Ist die Kerze zu kalt wird der Motor schlecht anspringen und einen sehr unruhigen Leerlauf haben. Durch eine kältere Kerze verlagert sich der Zündzeitpunkt nach hinten (Spätzündung), so dass es wieder zum Motorklingeln kommt. Außerdem wird der Motor nicht die volle Leistung erreichen. |
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Die Spannung der des benötigten Glühkerzensteckers zum Starten beträgt zwischen 1.2 und 2V. Es gibt jedoch auch Kerzen, die nur maximal 1.5V verkraften (insbesondere kalte Kerzen) und bei 2V durchbrennen. Hier müssen die Herstellerangaben beachtet werden. Dagegen kann es bei einigen Kerzen vorkommen, dass ein Kerzenstecker mit nur einem 1.2V Akku zum Glühen der Kerzenwendel (und damit zum Starten des Motors) nicht ausreicht . Das ist oft bei sehr warmen Kerzen der Fall. |
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| Bei Problemen kann man die Kerze herausschrauben und die Funktion der Glühwendel mit dem Glühkerzenstecker testen. Wichtig ist ein gleichmäßiges und durchgängiges glühen. Auf der Wendel dürfen sich keine Ablagerungen befinden. |
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